Referenzen
kvwmap
Wir entwickeln die Freie Software kvwmap als Internet-GIS Lösung für Verwaltungen und Institutionen in Zusammenarbeit mit dem Steinbeis Transferzentrum kontinuierlich fort. Derzeit haben die Landkreise Bad Doberan, Nordvorpommern, Rügen, Demmin, Neubrandenburg-Strelitz, Ücker-Randow, Müritz, Parchim, Schwerin-Ludwigslust und die Amtsverwaltung Amt Ostufer Schweriner See das auf dem UMN-MapServer aufsetzende Internet-GIS im Einsatz Anwendung kvwmap

Fachinformationssystem Raumordnung (FIS-RO)

Die Internet-GIS Anwendung FIS-RO wird im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz weiter entwickelt und gepflegt. Darin werden WMS-Layer von verschiedenen Fachabteilungen zusammen mit Geobasisdaten vom Geodatenportal Niedersachsen als Hintergrundkarten. Es beinhaltet neben raumordnerischen Fachdaten auch die Geodaten anderer Fachbereiche, wie beispielsweise Naturschutz, Forst- und Landwirtschaft, Verkehr und Energieversorgung, die als Planungsgrundlage für die Festlegungen des LROP fungieren. Das FIS-RO kann damit zugleich die Erstellung anderer Planwerke unterstützen. Die Anwendung basiert auf OpenLayers, stellt die Layer maßstabsabhängig dar, ermöglicht eine WMS-Legendenanzeige und hat eine Druckfunktion, die über kvwmap realisiert wird.

Fachinformationssystem Raumordnung

Schulungen zu Google Maps API
Der Vorstoß von Google in die Welt der Geodaten durch Google Maps und Google Earth hat nicht nur in der GIS-Branche große Beachtung gefunden. Deutschland ist eines der ersten Länder, über das seit diesem Jahr flächendeckend hoch auflösende und aktuelle Luftbilder und Straßenkarten bereitgestellt werden. Aber nicht nur die Tatsache, dass sich nun erstmals jeder über das Internet Zugang zu diesen Daten verschaffen kann, fasziniert die Nutzer, sondern auch die Art und Weise und Geschwindigkeit, wie die Karten im Browser dargestellt werden. Google beschreitet dabei einen neuen Weg im Bereich der Internet-GIS-Technologien. Die Karten werden mittels Asynchronous Java Script and XML (AJAX) geladen. Damit werden zusätzlich benötigte Kartenteile im Hintergrund nachgeladen und nicht jedes Mal die ganze HTML-Seite mit vollständiger Karte. Google stellt aber nicht nur die Geodaten zur Verfügung, sondern auch raumbezogene Suchfunktionen und ein API, mit dem man eigene Web-Mapping-Anwendungen entwickeln kann. Google erweitert damit seine Kernfunktion der textbasierten Suche um raumbezogene Such- und Anzeigefunktionen. Andere große Firmen wie Yahoo mit Yahoo!Maps und Microsoft mit Virtual Earth ziehen nach. Die AJAX Technologie kann auch als Freie Software mit OpenLayers genutzt werden. Auf die Alternativen zu Google Maps API wird auch kurz eingeganen. Begriffe wie Geotagging und GeoRSS-Feeds erobern das Internet. Im Kurs erstellen die Teilnehmer Ihre eigene Anwendung.

Beispielanwendung
  • In einer Einführung stellen wir Ihnen die neuen Produkte Google Maps, Earth und Sketch up, die in diesem Zusammenhang wichtig sind vor.
  • Es werden die Nutzungsbedingungen erläutert und rechtliche Hinweise gegeben.
  • Sie lernen die Grundfunktionen zur Nutzung von Google Maps kennen.
  • Schwerpunkt des Workshops soll die Einweisung in die Nutzung der Google Maps API sein.
  • Sie lernen die Klassen zur Darstellung der Karten auf einem eigenen Server kennen.
  • Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Map Controls für die Navigation einsetzen, wie Sie die Kartenevents ausnutzen und die Kartenparameter einstellen.
  • Sie lernen MapOverlays kennen, mit denen man Marker und Beschriftung sowie Linien und Flächen auf die Karte setzen kann.
  • Sie nutzen die Google Maps GeoCoder Funktionalität zum räumlichen Aufsuchen von Adressen.
  • Sie binden KML-Dateien in Google Maps ein und erstellen eine Bilder-Slide-Show mit Positionsanzeige.
  • Schließlich zeigen wir Ihnen, wie Sie auch eigene oder fremde Karten von Web Map Services über die Google Map Karten legen können.
Wir haben bereits mehrere Schulungen zur Google Maps API durchgeführt.

Unterwasserphotogrammetrie
Stereophotogrammetrische Vermessung und 3D Rekonstruktion von ausmessbaren Teilen der Darßer Kogge 2003. In Zusammenarbeit mit Dr. Thomas Förster, Prof. Wolfgang Kresse und Roland Obst. 3D Rekonstruktion Darßer Kogge
Entwicklung und Einsatz eines Low-Cost UW-Stereokamerasystems für die Fischbeobachtung im künstilichen Riff der Ostsee vor Nienhagen. Die Stereokammera kann stationär und mobil eingesetzt werden. Im stationären Einsatz läßt sie sich ferngesteuert über das Internet auslösen. Als Vorschaubild dient eine Videokamera, die Livebilder in das Internet sendet. Die Entwicklung erfolgte für die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei, Institut für Fischerei (LFA) in Zusammenarbeit mit Ingenieurbüro für Unterwassertechnik Dipl.-Ing. Axel Kordian. Unterwasser Stereokammerasystem

zurück  GDI-Service